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Mykotherapie
Die Mykotherapie hat ihren Ursprung in der traditionell Chinesischen Medizin (TCM) und wird dort seit vielen Jahrhunderten eingesetzt. Auch in Europa gibt es verschiedene Aufzeichnungen, nach denen auch in z.B. Deutschland der medizinische Einsatz verschiedener Speisepilzarten schon im Mittelalter sehr wohl bekannt war.
Die verwendeten Pilze sind u.a. in der Lage Giftstoffe aus dem Körper zu ziehen, zu binden und dem Körper zu helfen, diese leichter ausscheiden zu können. Durch ihren hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen werden sie mit zunehmendem Erfolg auch in Westeuropa bei chronischen Erkrankungen, aber auch begleitend bei Krebserkrankungen verwendet.
U.a. durch ihren hohen Polysaccharidanteil können sie bei Mensch und Tier das Wachstum der Tumorzellen hemmen, die Nebenwirkungen von Chemotherapien verringern, das Rezidivrisiko positiv beeinflussen und auch vorbeugend hilfreich eingesetzt werden. Zum Einsatz kommen sowohl das Pulver des gesamten Pilzes lose oder in Tablettenform, als auch Pilz-Extrakte in Kapselform, die bestimmte Stoffe des Pilzes in ca. 20facher Konzentration enthalten. Die meisten wissenschaftlichen Studien wurden anhand des Einsatzes dieser effektiven Extrakte durchgeführt. Bestimmte Pilzextrakte werden schon seit einiger Zeit mit vielversprechendem Erfolg von Ärzten in den USA und Asien regulär zur Krebstherapie eingesetzt. Wichtig für den Anwender von Pilzprodukten, ist eine lückenlos dokumentierte Qualitätsgarantie. Diese muss von den Herstellern durch Zertifikate unabhängiger, akkreditierter Laboratorien für jede Charge gewährleistet werden können und einem Zusenden dieser Prüfberichte, sollte der Vertrieb jederzeit problemlos nachkommen.
Text und Bilder mit freundlicher Genehmigung und Copyright bei Silke Huber-Röhring; www.hausbesuchefuertiere.de
Gemäß HeilMWerbG §3 weise ich darauf hin, dass die Wirksamkeit dieser Methode wissenschaftlich nicht anerkannt ist.
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